Tourismusforschung

Aufgabe der Tourismusforschung ist es, das Wissen über Märkte und (potenzielle) Urlauber auf Basis professioneller Marktforschung zu sichern und weiter auszubauen.

Um dies zu erreichen, führen wir eigene Studienreihen wie T-MONA oder Länderstudien durch, beteiligen uns an etablierten Umfragen (z.B. Deutsche Reiseanalyse), analysieren Statistiken zum nationalen und internationalen Tourismus, führen Ad-Hoc-Forschungsprojekte (Spezialstudien) durch und beschäftigen uns mit den Auswirkungen gesellschaftlicher Trends auf den Tourismus.

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Pro & Contra im August: Untrainierte auf E-Mountainbikes
E-Mountainbikes ermöglichen auch weniger Trainierten die radelnde Erkundung der österreichischen Bergwelt. Das Überschätzen der eigenen Fitness birgt jedoch so manche Gefahr für andere. Wie stehen Sie zu E-Mountainbikes für jedermann?

Pro

Fakt ist: Nicht jeder hatte das Glück als Sportskanone geboren zu werden. Doch auch wenn man der Fraktion „Sportmuffel“ angehört, kann man problemlos die Schönheit der Natur erkunden, während man im Gesicht den Fahrtwind spürt - des Akku-betriebenen Rades sei Dank.

Das E-Bike verhilft einem also zu dem, was einem die Natur verwehrt hat: Sportlichkeit. Und dadurch zu einem neuen Lebensgefühl. Endlich kann man den Abenteuern seiner aktiven Freunde nicht nur neidvoll lauschen, sondern selbst die österreichische Bergwelt per Pedales erobern. Selbst betagten oder körperlich eingeschränkten Menschen eröffnen sich mit dem E-Bike neue Horizonte.

Ist man einmal auf den Geschmack gekommen, schwingt man sich sogar für Distanzen, bei denen man normalerweise ins Auto gestiegen wäre, aufs E-Bike. Das ist nicht nur gut für die Fitness, sondern auch für die Umwelt. Vor der Ausfahrt sollten sich Radprofis wie Sonntagsradler natürlich ausführlich mit dem E-Bike vertraut machen. Dass man sich an allgemeingültige Verkehrsregeln hält, ist Ehrensache. Ein Helm und Knieschützer sorgen für zusätzliche Sicherheit. bh

 

Contra

Während meines letzten Sommerurlaubs in den Bergen konnte ich immer wieder beobachten, wie erschöpfte E-Mountainbiker ihr Rad auf den schmalen, von Wurzeln durchzogenen Bikerpfaden bergab schoben. Hinunter zu radeln stellt offenbar die noch größere Herausforderung dar, als das Touren bergauf. Den Bikern dürfte es an Mut, aber auch an der nötigen Kraft und Übung gefehlt haben, um die Kontrolle über das Rad im Bergabfahren zu behalten.

Ich meine, dass niemand unvorbereitet mit dem E-Mountainbike losfahren sollte. E-Mountainbiker sollten vor ihrem ersten Ausflug in unwegsames Gelände einen Grundkurs absolvieren müssen, um die nötigen Kenntnisse zu erlangen, wie das Bike in unwegsamem Gelände zu handhaben ist. Darüber hinaus lernt man auf diese Weise, sein Können richtig einzuschätzen, um nicht sich selbst und andere in Gefahr zu bringen.

E-Mountainbike Verleiher sollten Einschulungen anbieten oder vor dem Verleih der Räder eine Bestätigung über den Besuch eines Einführungskurses verlangen. Ich denke, dass in dieser Form schwere Unfälle verhindert werden können und die Biker somit nicht sich selbst und andere in Gefahr bringen. mt

 

 

Pro
70 %
Contra
30 %

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