Der Februar schließt mit 18,1 Millionen Nächtigungen (+5,1 %) und 4,2 Millionen Ankünften (+1,6 %) positiv im Vergleich zum Vorjahr. Die Zuwächse sind auf die internationalen Gäste zurückzuführen und auch durch Ferienverschiebungen in wichtigen Herkunftsmärkten bedingt. Die Krokusferien in Belgien lagen 2025 im März und fielen 2026 gänzlich in den Februar. In Bayern fielen die Faschingsferien 2025 in den März und 2026 in den Februar. Die Ankünfte von Gästen aus dem Ausland stiegen um +4,8 %, während die inländischen Ankünfte um -7,5 % zurückgingen. Ähnlich entwickelten sich die Nächtigungszahlen mit einem Anstieg um +7,7 % bei internationalen Gästen sowie einem Rückgang von -4,5 % bei inländischen Gästen.
Unter den Top-15-Herkunftsländern aus dem Ausland kam es im Februar 2026 zu den größten relativen Nächtigungszuwächsen aus Belgien (+91,1 %), den USA (+14,1 %), Deutschland (+13,7 %), Ungarn (+7,3 %), Schweden (+7,2 %), den Niederlanden (+6,4 %), Italien (+4,5 %) und Dänemark (+3,6 %).
Die bisherige Wintersaison (November 2025 bis Februar 2026) verzeichnet insgesamt 54,2 Millionen Nächtigungen (+5,5 %) und 15,2 Millionen Ankünfte (+6,3 %). Ankünfte von Gästen aus dem Ausland stiegen um 8,1 %, während die inländischen Ankünfte um 1,6 % zulegten. Ähnlich zeigten sich Nächtigungszuwächse bei internationalen Gästen (+7,1 %), während inländische Nächtigungen stabil blieben (+0,0 %). Besonders positiv entwickelten sich die Übernachtungen in gewerblichen Ferienwohnungen (+11,2 %), 3-Stern-Hotels (+5,9 %) und 5/4-Stern-Hotels (+4,9 %).
Das bisherige Kalenderjahr (Jänner bis Februar) bilanziert mit 8,6 Millionen Ankünften (+5,3 %) und 34,6 Millionen Nächtigungen (+4,1 %).