Tourismusforschung

Aufgabe der Tourismusforschung ist es, das Wissen über Märkte und (potenzielle) Urlauber auf Basis professioneller Marktforschung zu sichern und weiter auszubauen.

Um dies zu erreichen, führen wir eigene Studienreihen wie T-MONA oder Länderstudien durch, beteiligen uns an etablierten Umfragen (z.B. Deutsche Reiseanalyse), analysieren Statistiken zum nationalen und internationalen Tourismus, führen Ad-Hoc-Forschungsprojekte (Spezialstudien) durch und beschäftigen uns mit den Auswirkungen gesellschaftlicher Trends auf den Tourismus.

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Urlauber verstehen mittels Tourismusforschung und Data Analytics

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Skifahren in Serfaus
10.10.2019

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Pro & Contra im November: Buffet
Für die einen ein kulinarischer Quell der Freude, für die anderen eine nervige und die Gespräche unterbrechende Lästigkeit. Wie stehen Sie zu Buffets?

Pro

Vielleicht hat es damit zu tun, dass ich (gerade noch) zu den Millennials zähle und somit Angehörige der Generation „Ich-kann-mich-nicht-festlegen“ bin. Möglicherweise weckt die Tatsache, sich im Speisesaal auf eine Art Beutezug zu begeben, auch längst vergessene Instinkte aus Urzeiten in mir. Fakt ist: ich liebe es, mir im Hotel meine Mahlzeit aus einem reichhaltig bestückten Buffet selbst zusammenstellen zu können.

Im Urlaub wollen wir häufig bewusst einen Kontrapunkt zum Alltag setzen. In Sachen Kulinarik ist das bei mir definitiv der Fall. Während sich daheim ein mäßig gefüllter Kühlschrank und begrenzte Kochbegeisterung in einer enden wollenden kulinarischen Vielfalt niederschlagen, möchte ich im Urlaub aus dem Vollen schöpfen können. Dort nehme ich mir bewusst Zeit, um die Nahrungsaufnahme richtig zu zelebrieren.

Für mich ist das eine Art von Luxus, der schon mit dem ersten Rundgang am Buffet beginnt. Da gustiere ich erstmal nur, bewundere die kunstvoll arrangierten Speisen und verschaffe mir einen Überblick über das Angebot. Dann geht es los: Schritt für Schritt füllt sich der Tisch langsam mit kleineren und größeren Tellern und Schüsseln voller Köstlichkeiten. Auf diese Weise kann ich mich durch eine Vielfalt von Gerichten und Geschmacksrichtungen kosten, die ich daheim oder bei einem Menü à la carte in dieser Fülle nie zu Verfügung hätte.  

Dass daraus teilweise auch abenteuerliche Kombinationen entstehen können, die einem Gourmet die Schweißperlen auf die Stirn treiben würden, will ich gar nicht leugnen – aber wer hat denn auch behauptet, dass das Essen so eine ernsthafte Angelegenheit sein muss? ap

Contra

Ich verstehe, dass manche Menschen Buffet lieben. Man hat die Möglichkeit, auszusuchen was man möchte und bedient sich einfach. So gut das auch klingen mag, finde ich das Konzept dennoch kompliziert.

Beginnen wir mal mit dem Frühstück: als erstes muss ich mich für Brot, Käse, etc. anstellen. Danach bestelle ich mir eine Eierspeise und muss warten bis diese fertig ist. Wenn ich dann endlich die Eier zum Tisch getragen habe, komme ich darauf, dass der Kaffee fehlt. Also wieder ab in die Schlange und während ich neuerlich warte, ist meine Eierspeise kalt geworden.

Am Abendbuffet geht das ganze wieder von vorne los. Da kommt noch die Herausforderung dazu, zu erfahren, was überhaupt angeboten wird. Wenn ich noch dazu Unverträglichkeiten habe, habe ich es besonders schwer. Ich muss mich nämlich durch die ganze Schlange durchkämpfen, um mir ein Bild von der Auswahl zu machen und die Zutaten zu studieren. Wenn ich Glück habe, kann ich mir eine passende Vorspeise bzw. Hauptspeise holen. Dann kommt meine nächste Sorge: die Nachspeise zu erwischen! Wenn ich nicht schnell genug bin, erwische ich gar keine mehr oder muss die bösen Blicke in Kauf nehmen, wenn ich mir im Voraus eine Nachspeise reserviere.

Ebenfalls ärgerlich: Durch das ständige Aufstehen komme ich nicht dazu, mich am Tisch mit meiner Begleitung zu unterhalten. Habe ich noch meine Kinder mit, muss ich mich noch öfter ans Buffet schleppen, da die Kleinen sich noch nicht bedienen können. All das muss im Urlaub nicht sein. Ich will entspannt das Essen genießen und mich um gar nichts kümmern müssen. vcf

 

Pro
63 %
Contra
38 %

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