Die ÖW Schweiz stellt sich vor

Die ÖW Schweiz stellt sich vor

Region Managerin Carmen Breuss und ihr Team begeistern die Schweizer für Ferien in Österreich.

Von links nach rechts

Carmen Breuss - Region Managerin Deutschland, Österreich, Schweiz

Die gebürtige Vorarlbergerin leitet seit 1997 das Büro in Zürich, seit zwei Jahren ist sie für die gesamte Region DACH verantwortlich. Für Urlaub in Österreich zu begeistern – gibt es etwas Schöneres?

Liebstes unnützes Schweiz-Wissen: 70 Prozent der Schweiz bestehen aus Bergen, 48 davon sind über 4.000 Meter. Der höchste Gipfel (Dufourspitze) mit 4.634 m befindet sich nur 70 km vom tiefsten Punkt, dem Lago Maggiore mit 193 m über Meer.

Daniel Predota - Presse und Marketing

Seit neun Jahren baut der Steirer sein Netzwerk an Journalisten und Bloggern ständig aus, um inspirierende Themen bei den relevanten Medien und über die passenden Kanäle platzieren zu können. Zudem ist er für das Thema Urlaub mit Kind verantwortlich und plant für diese Zielgruppe Aktivitäten am Markt.

Liebstes unnützes Schweiz-Wissen: In fast allen der 26 Kantone der Schweiz wird Weinbau betrieben. Dennoch beträgt die Rebfläche nicht einmal ein Viertel der österreichischen. Die Chance, Schweizer Weine außerhalb der Eidgenossenschaft zu trinken, ist übrigens minimal. Nur bis zu 2 % der Ernte werden exportiert. „Weil er so gut ist und gleich hier getrunken wird“ – sagt man.

Irina Valeskini - E-Marketing

Die gebürtige Steirerin gehört seit 7 Jahren zum ÖW Zürich Team und kümmert sich um Online-Marketing. Mit viel Leidenschaft und Präzision betreut sie das Länderportal austria.info/ch, gestaltet Newsletter und ist für Google Suchmaschinenmarketing sowie die Bewerbung auf Fremdseiten verantwortlich. Als Projektleiterin betreut sie die Winterkampagne.

Liebstes unnützes Schweiz-Wissen: In der Schweiz spielt die kantonale Zugehörigkeit eine große Rolle. Jeder Kanton hat sein Image und seine Eigenheiten: Zu Graubünden gehören die Steinböcke, zu Basel und Luzern die Fasnacht, zum Wallis das Matterhorn und zu Bern der Sennenhund  – die Appenzeller sind berühmt für ihre geringe Körpergröße und die Aargauer für ihre Vorliebe für weiße Socken.

Eva Wallimann - B2B Reisebranche, Contentkooperationen, Marketing und Accounting

In 30 Jahren ÖW Zürich und durch die Vielfalt ihrer Aufgaben erarbeitete sich die Salzburgerin ein ausgezeichnetes Marktwissen. Die Entwicklung in der Schweizer Reisebranche, neue Zugänge zu Content-Kooperationen oder die zeitgemäße Vermarktung Österreichs als Wohlfühl- und Wellnessdestination sind nur einige ihrer derzeitigen Projekte.

Liebstes unnützes Schweiz-Wissen: Es kann alles außer Telefonieren. Ursprünglich wurde das multifunktionale Taschenmesser für die Offiziere der Schweizer Armee entwickelt. Heute bekommt jeder Soldat eines. Aber es ist so praktisch, dass auch kaum ein ziviler Hosensack ohne auskommt (Zivilistenmesser: rote Kunststoffschale; Armeemesser: Aluschale).

Martina Märki - Marketing, Online- und Community Management

Seit April dieses Jahres unterstützt Martina das Zürcher Team. Als Vorarlbergerin und ehemalige Mitarbeiterin von Montafon Tourismus kennt sie die Bedürfnisse und Herausforderungen der Destinationen und kann dieses Wissen in ihre Arbeit einbringen. In ihren Aufgabenbereich fallen neben der Identifikation und Bespielung verschiedener Communities auch Content-Kooperationen.

Liebstes unnützes Schweiz-Wissen: Der durchschnittliche Schweizer kann angeblich zwei Textzeilen der Nationalhymne auswendig. Soviel zum Thema Patriotismus. Falls Sie beabsichtigen, in die Schweiz zu kommen, hier die ersten beiden Zeilen:
Trittst im Morgenrot daher, Seh‘ ich dich im Strahlenmeer, …

Philipp Neumüller - Marketing, Tourismusforschung

Philipps Weg führte von der ÖW Wien (Events & Messen) über China (Büro-Eröffnung in Shanghai, dann Peking) nach Zürich. Er betreut seit nunmehr neun Jahren am Markt Schweiz Marketingaktivitäten wie die Kampagnen „Sport- & Aktivurlaub“ und „Österreich neu entdecken“. Er ist der Ansprechpartner für die Kooperation mit den SBB, für digitale und analoge Out-of-Home-Kampagnen und auch für alle Fragen zur Tourismusforschung.

Liebstes unnützes Schweiz-Wissen: Zu den Aufnahmebedingungen der Schweizer Garde gehören eine Körpergröße von über 1,75 m, ein Alter von 19-30 Jahren und ein ernster Gesichtsausdruck. Die Harnische für die päpstliche Schutztruppe werden übrigens von einem Schmied in Philipps Heimat, Molln (OÖ), gefertigt.