In der Sommersaison 2007 wurden 60,92 Mio. Übernachtungen registriert, um 3,3% mehr als im Vorjahreszeitraum. Damit haben die Nächtigungen erstmals seit 2003 wieder kräftig zugelegt und die 60 Mio. Nächtigungsmarke wieder überschritten. Die Zuwächse bei inländischen (+3,9%) wie ausländischen Gästenächtigungen (+3%) halten sich in etwa die Waage.
Die Ankünfte sind um 4,6% auf 16,68 Mio gestiegen. Dies bedeutet ein neues Rekordergebnis für den Sommertourismus. Hierfür waren vor allem die Inlandsgäste (+5,9%) verantwortlich. Aber auch die ausländischen Gäste haben mit 3,8% kräftig zugelegt.
Erfreulich fallen vor allem die Daten unserer deutschen Gäste aus: Die Ankünfte haben um 4%, die Nächtigungen um 1,7% zugenommen. Damit nimmt Deutschland bei den Nächtigungen wieder die Spitzenposition ein. Bei den Ankünften liegen nach wie vor die Inlandsgäste auf Platz 1.
Bezogen auf Bundesländer konnten sich alle über ein Nächtigungsplus freuen. Die stärksten Zuwächse wiesen Vorarlberg (+7,9%) und die Steiermark (+4,2%) auf, die niedrigsten Oberösterreich (+0,8%), Wien (+2,5%) und Salzburg (+2,6%).
Weitere Zahlen, Daten und Fakten zur Sommersaison 2007 sowie zum Profil des Sommergastes stehen Ihnen hier als Downloads zur Verfügung.
Detaillierte Daten und Zeitreihen zu den einzelnen Bundesländern, Herkunftsmärkten und Unterkunftsarten können Sie in der Tourismus-Datenbank TourMIS abrufen.
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Quelle: Statistik Austria
03.03.2008
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