Die Nächtigungen blieben mit 62,7 Mio. (-0,3%) auf hohem Niveau und stellen das drittbeste jemals erzielte Ergebnis dar.
Die rückläufigen Nächtigungen aus dem Ausland (-1,1%) wurden großteils durch den starken Inlandstourismus kompensiert (+2,1%). Aber auch durch die positiven Ergebnisse aus der Schweiz (+3%), aus Belgien (+3,8%), Italien (+6,1) und Russland (+12,5%). Die Nächtigungen der drei wichtigsten ausländischen Herkunftsmärkte gingen zurück: Deutschland (-1,2%), Niederlande (-2,5%), Großbritannien (-7,6%). Die weiteren Top-Märkte: Tschechien (-0,6%), Polen (-2,6%), Dänemark (+0,7%), Ungarn (-2,9%), Frankreich (+1,6%), Rumänien (-11,5%), Schweden (+4,0%), USA (-4,8%).
Die Aufenthaltsdauer inländischer sowie ausländischer Gäste ging erneut zurück und liegt jetzt insgesamt bei 4,1 Nächten (Inländer: 3,1 NÄ, Ausländer: 4,5 NÄ). Langfristig betrachtet, hat die Aufenthaltsdauer ausländischer Gäste stärker abgenommen als jene der Inländer.
Detaillierte Informationen zur Wintersaison entnehmen Sie bitte dem Download.
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11.03.2011
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