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Mag. Ruth Rosendorf
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Nachhaltigkeit auf den Märkten
Südburgenland Tourismus
In den 1970er Jahren verbrauchte die Menschheit das erste Mal mehr an Ressourcen, als die Umwelt regenerieren konnte. Und dieser Trend hält an.

Momentan bräuchten wir 1,5 Planeten, um den Verbrauch von einem Jahr zu kompensieren.

Doch der Verbrauch und die dafür notwendige Regeneration sind weltweit ungleich verteilt. Wenn die ganze Welt mit durchschnittlichen USAmerikanern oder Einwohnern der Vereinigten Arabischen Emirate bevölkert wäre, würde pro Jahr die Biokapazität von 4,5 Planeten verbraucht werden. Wären wir alle durchschnittliche Inder, so kämen wir mit einem halben Planeten aus. Dies geht aus dem Living Planet Report 2010 des WWF hervor.

Andererseits ist immer wieder zu lesen, dass Nachhaltigkeit, Green Economy ein mittlerweile weltumspannender Trend wäre. Dies wollten wir überprüfen.

Ist es ein Trend, der in den B2B Branchen angekommen ist; hat er die Bevölkerung erfasst; ist die Bevölkerung schon dabei, diesen „Trend“ auch zu leben oder wird erst das Bewusstsein dafür geschärft? Und ist es unsere Zielgruppe, die sich dafür engagiert?

Dabei geht es uns nicht so sehr um Umfragen oder Statistiken, die dies belegen können, sondern besonders um das Gefühl vor Ort. Und wen kann man in diesem Falle am besten fragen? Unsere Market Offices in den Herkunftsländern. Denn diese leben im jeweiligen Land und schildern uns in den einzelnen Artikeln ihre Eindrücke, Einschätzungen und ihre Beobachtungen in Bezug auf Nachhaltigkeit.

Machen Sie sich also selbst ein Bild mit Hilfe unserer Market Offices. Sie erzählen uns, wie es mit der Energievrsorgung steht, ob Mülltrennung ein Thema ist oder ob die Beliebtheit von regionalen Lebensmitteln am Muss oder am Wollen liegt.

Diese Informationen sind nicht unwesentlich für Ihre Marketingarbeit. Die Zusammenfassung gibt es hier auch als Download: http://to.austria.info/trendnachhaltigkeit
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Magyar Turizmus Zrt. Fotógaléria
Nachhaltigkeit in Ungarn
Ungarn steckt bei der Nachhaltigkeit noch in den Kinderschuhen, obwohl ein spürbarer Fortschritt bereits zu beobachten ist.
 

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Nachhaltigkeit in Tschechien
Das Thema Nachhaltigkeit spielt in der tschechischen Gesellschaft leider noch eine sehr geringe Rolle.
 

Österreich Werbung, Werner Fritz
Nachhaltigkeit in Spanien
Das Foto zeigt den „grünen“ Check-out einer Supermarktkette. „Eine Geste für die Umwelt“ bezeichnet jene Kassen, bei denen es keine Plastiksackerln mehr gibt – der Kunde bringt seine eigenen umweltfreundlichen mit.
 

www.arlanda.se
Nachhaltigkeit in Schweden
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Nachhaltigkeit in Russland
Die Notwendigkeit zur grünen Energiegewinnung ist der Zielgruppe bewusst. Aber im Falle von Russland sprechen wir über einen der größten Energieexporteure der Welt.
 
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© Österreich Werbung / Peter Burgstaller
 
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