Suche
Service für Medien
Kontakt

Mag. Ulrike
Rauch-Keschmann
Rauch-Keschmann
Unternehmens- kommunikation
Margaretenstraße 1
1040 Wien
T: 01 / 58866 - 299
F: 01 / 58866 - 266
Reise-Newsletter
Geheimtipps aus dem Urlaubsland Österreich - 3x pro Monat.
Newsletter abonnieren

Schenkt man Experten auf dem Gebiet der paranormalen Aktivitäten Glauben, so ist das Schloss Schallaburg eines der „lebendigsten“ Spukschlösser. Im Jahr 2009 wird die schauerlichste Geschichte als interaktives Erlebnisdinner zum Leben erweckt.
Viele Legenden und Erzählungen von schwebenden Frauengestalten und unruhigen Seelen ranken sich um die Schallaburg, deren älteste Wurzeln bis ins Mittelalter zurückgehen. Die des „Hundefräuleins“ etwa, dessen fürchterliche Gestalt in einer Steinfigur nachgebildet ist.
Die Legende besagt, dass sich auf der Schallaburg ein Brudermord ereignete. Die Frau des Mörders gebar wenige Tage später ein Kind mit Hundskopf, worauf er sich in den Wald flüchtete und nie wieder gesehen wurde. Das Hundefräulein soll ihr Leben lang an einer silbernen Kette in einem Gemach gefangen gehalten worden sein.
Im kommenden Jahr können sich Gäste zum höfischen Mahl auf der Schallaburg einfinden, das in drei Akten zelebriert wird. Zum Aperitif gibt es eine Führung durch die Ausstellung, es folgt eine Zeitreise in Form eines Theaterstücks, in dem Szenen aus der Ahnengeschichte gespielt werden. Der Hauptgang wird mit großem Hofzeremoniell und Tanz anno dazumal inszeniert. Die Preise für das Erlebnisdinner stehen noch nicht fest.
Das prachtvolle Schloss Schallaburg nahe Melk ist eines der schönsten Renaissanceschlösser Österreichs. Besonders sehenswert ist der Terrakotta geschmückte Arakadengang und das Mosaik aus 1600 Einzelstücken, das eine lebendige Szenerie von Fabelwesen, mythologischen Figuren, Göttern, Masken und Fratzen darstellt.
Schallaburg Hundefräulein
© Helmut Lackinger
18.08.2008
Tipp

Newsroom ÖW

Aktueller Newsletter

Kulinarisch Reisen - Blog

Presseservice der Bundesländer

www.austria.info

